Kolloquium

Programm im Sommersemester 2021

Di, 13. April Vorbesprechung mit den studentischen TeilnehmerInnen

Di, 20. April Dr. Alena Alshanskaya (Mainz): Zwischen „Widerstand und Ergebung“. Die belarussische Gesellschaft nach den Präsidentschaftswahlen im Wandel – in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung RLP und der DGO

Di, 27. April Manuel Lautenbacher, M.A. (Mainz): Die Sozialdemokratie in Rumänien 1918–1938

Di, 4. Mai Quo Vadis, Belarus? Ein Online-Gespräch mit Dr. Felix Ackermann (Warschau) Dr. Olga Schparaga (Minsk/Vilnius) und Dr. Alena Alshanskaya (Mainz); Moderation: Prof. Dr. Jan Kusber (Mainz) – in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung RLP und der DGO

Di, 11. Mai Dr. Elnura Jivazada (Berlin): Trinkwasser und Goldminen. Ökologische und wirtschaftliche Dimensionen des künftigen Friedens in Karabach – in Kooperation mit der DGO

Di, 18. Mai 10 Folien in 5 Minuten

Di, 25. Mai PD Dr. Mariana Hausleitner (Berlin): Juden in Rumänien im 20. Jahrhundert. Von der Inklusion zur Exklusion – in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung und der SOG

Di, 1. Juni Eva Maria Staaden (Mainz): Der Lemberger Hochverratsprozess von 1914 als Arena konkurrierender Nationsbildungsprojekte

Di, 8. Juni Nadine Anna-Maria Tzounakis (Mainz): „no great soldier had ever made a great statesman“ – Die Sicht der Diplomatie auf Ioannis Metaxas

Di, 15. Juni Dr. habil. Ralf Thomas Göllner (Regensburg): Von der Ablehnung zur Regierungsbeteiligung. Die ungarische Minderheit in Rumänien im 20. und 21. Jahrhundert – in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung und der SOG

Di, 22. Juni Johannes Kleinmann, M.A. (Berlin/Frankfurt/Oder): Heldinnen der Arbeit und Bizneswomen. Der Frauenarbeitsdiskurs in Polen und seine Folgen in der langen Zeit der Transformation – in Kooperation mit der DGO

Di, 29. Juni Antonia Schlotter (Mainz): Cholera-Unruhen im Russischen Reich des 19. Jahrhunderts – Ursachen und Erscheinungsformen

Di, 6. Juli Schlusssitzung mit den studentischen TeilnehmerInnen

Das Kolloquium findet, wenn nicht anders angegeben, dienstags von 18.15 bis 19.45 Uhr als online-Veranstaltung statt.

Vorgestellt werden Themen und Arbeiten aus laufenden Forschungen oder Vorträge zu aktuellen Fragen oder Debatten der Geschichte Ost- und Südosteuropas. Interessierte (Studierende und Nicht-Studierende) sind herzlich eingeladen.