Kolloquium

Programm im Wintersemester 2017/18

 

24.10.   PD Dr. Peter Oliver Loew (Darmstadt): Operettenstaat Polen. Musik, Nation, Stereotype und Unterhaltung, 1880 bis 1945

7.11.     Die Blockade Leningrads 75 Jahre danach: Der Schriftsteller Vladimir Arro erinnert sich. (Einführung und Passagen aus Vladimir Arros Memoiren werden von Prof. Dr. Rainer Goldt ins Deutsche übersetzt.) (gem. mit DGO)

14.11.   Dr. Ingrid Schiel (Gundelsheim/Neckar): Der Deutsch-Sächsische Frauenbund für Siebenbürgen (gem. mit SOG)

21.11.   Jahresvortrag des Historischen Seminars (s. Aushang)

28.11.   Helene Dorfner, M.A. (München): Das Musikleben in Athen zur Zeit König Ottos I. von Griechenland (gem. mit DGG und SOG)

5.12.     Nachbesprechung der Exkursion nach St. Petersburg

11.12.   Rumänien und EUropa. Blick nach vorne mit oder ohne Erinnerung? 5. Studientag Rumänien

(Montag ab 14.00 Uhr, gem. mit SOG, LpB, AB Geschichtsdidaktik, Romanisches Seminar, Senatssaal, Naturwissenschaftliches Institutsgebäude, 7. OG, J. J. Becher-Weg 21, Programm s. Aushang)

9.1.       Boris Ganichev, M.A. (München): Zollregime im Russländischen Reich im 19. Jahrhundert

16.1.     Steven Müller (Jena): Der Thronwechsel 1730 im Russländischen Reich aus europäischer Perspektive

23.1.     Dr. Angela Ilić (München): Rijeka/Fiume als Kontaktzone. Ethnische und religiöse Identitäten in der Hafenstadt im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts

30.1.     Elena Leuschina-Große (Mainz): Die russischen Universalhistoriker im ausgehenden Zarenreich

6.2.       Dr. Iwan Iwanow (Gießen): Oberflächliche Erziehung, falsche Begriffe. Die "Volksaufklärung" als Gegenstand der inneren Sicherheitspolitik in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts

 

Programm als PDF zum Herunterladen

 

Das Kolloquium findet, wenn nicht anders angegeben, dienstags von 18.15 bis 19.45 Uhr im Hörsaal P 103 (Philosophicum, Jakob-Welder-Weg 18) statt.

Vorgestellt werden Themen und Arbeiten aus laufenden Forschungen oder Vorträge zu aktuellen Forschungs-debatten. Interessierte (Studierende und Nicht-Studierende) sind herzlich eingeladen.